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Anmerkungen: Dieser Service ist nur für kritische Situationen gedacht, in denen Ihr Webshop ausfällt oder schwerwiegende Probleme aufweist. Für regelmäßigen Support nutzen Sie bitte unsere normalen Supportkanäle.

Umrechnungskurs

Die Konversionsrate ist der Prozentsatz Ihrer Besucher, die einen Kauf oder eine andere gewünschte Aktion in Ihrem Online-Shop abschließen. Sie ist eine der wichtigsten Kennzahlen für jeden Online-Shop-Besitzer, denn sie zeigt, wie effektiv Ihr Shop Besucher in Verkäufe umwandelt.

Was ist die Konversionsrate?

Die Konversionsrate wird berechnet, indem die Zahl der Konversionen (in der Regel Käufe) durch die Zahl der Besucher geteilt und mit 100 multipliziert wird. Wenn Ihr Online-Shop 1.000 Besucher hat und 20 von ihnen etwas kaufen, beträgt Ihre Konversionsrate 2 %.

Formel: Konversionsrate = (Anzahl der Konversionen / Anzahl der Besucher) × 100

Eine Konversion muss nicht nur einen Verkauf bedeuten. Es kann sich auch um eine Newsletter-Anmeldung, ein ausgefülltes Kontaktformular oder die Erstellung eines Benutzerkontos handeln. Im Zusammenhang mit Webshops bezieht sich die Konversionsrate jedoch in der Regel auf den Prozentsatz der Besucher, die eine Bestellung abschließen.

Was ist eine gute Konversionsrate?

Bei dänischen Webshops liegt die durchschnittliche Konversionsrate in der Regel zwischen 1 und 3 %. Sie variiert jedoch erheblich je nach Branche, Produkttyp, Preislage und Traffic-Quellen:

  • Mode und Kleidung: 1-2% - oft niedriger aufgrund von Größenunsicherheit
  • Elektronik: 1-3% - Käufer vergleichen Preise, kaufen aber erst, wenn die Entscheidung gefallen ist
  • Lebensmittel und Konsumgüter: 3-5% - hohe Kaufabsicht, geringe Bedenkzeit
  • Nischengeschäfte mit gezieltem Traffic: 3-6% - Besucher sind bereits qualifiziert

Es ist wichtig zu bedenken, dass eine "gute" Konversionsrate immer relativ ist. Ein Geschäft, das teure Designermöbel verkauft, wird natürlich eine niedrigere Rate haben als ein Geschäft, das billige Alltagsprodukte verkauft. Vergleichen Sie immer mit Ihrer eigenen Branche und Ihren eigenen historischen Zahlen.

Faktoren, die die Konversionsrate beeinflussen

Es gibt viele Faktoren, die darüber entscheiden, ob ein Besucher einen Kauf tätigt. Hier sind die wichtigsten Bereiche, die optimiert werden sollten:

Geschwindigkeit und Leistung

Ein langsamer Webshop büßt Kunden ein. Studien zeigen, dass eine Verzögerung von nur einer Sekunde bei der Ladezeit die Konversionsrate um 7 % senken kann. Google misst Core Web Vitals (LCP, FID, CLS) als Teil seines Rankings, und genau diese Metriken wirken sich direkt auf das Nutzererlebnis aus.

Mobile Optimierung

Mehr als die Hälfte des gesamten Internetverkehrs kommt von mobilen Geräten. Ihr Online-Shop muss auf allen Bildschirmgrößen einwandfrei funktionieren - von der Navigation und den Produktbildern bis zum Checkout und der Bezahlung. Eine gute mobile Kaufabwicklung mit MobilePay oder Apple Pay kann einen großen Unterschied machen.

Vertrauen und Zuversicht

Online-Käufer werden nicht kaufen, wenn sie dem Geschäft nicht vertrauen. Wichtige Elemente des Vertrauens sind:

  • Trustpilot-Bewertungen und Produktbewertungen direkt auf den Produktseiten
  • Klare Rückgabebedingungen und Informationen zur Lieferung
  • Sicherheitsplaketten und bekannte Zahlungslösungen
  • Kontaktangaben und Mehrwertsteuernummer in der Fußzeile sichtbar
  • SSL-Zertifikat (HTTPS) - dies ist Standard bei Shoporama

Produktpräsentation

Gute Produktbilder aus verschiedenen Blickwinkeln, detaillierte Beschreibungen und Spezifikationen verringern Unsicherheiten und Rücksendungen. Zeigen Sie den Lagerstatus und die Lieferzeit deutlich an, damit der Kunde weiß, wann der Artikel eintreffen wird.

Checkout-Ablauf

Je weniger Schritte und je weniger Reibungsverluste an der Kasse, desto mehr Kunden schließen den Kauf ab. Bieten Sie eine Gast-Kasse, mehrere Zahlungsmethoden und eine klare Fortschrittsanzeige an. Vermeiden Sie überraschende Gebühren im letzten Schritt.

Wie man die Konversionsrate misst

Sie können die Konversionsraten mit Google Analytics 4 (GA4) oder anderen Tracking-Tools messen. In GA4 können Sie die gesamte Konversionsrate sehen und sie nach Traffic-Quellen, Geräten, Landing Pages und Kampagnen aufschlüsseln.

Es ist wertvoll, die Konversionsrate nach Traffic-Quellen aufzuschlüsseln: Organische Suche, bezahlte Anzeigen, soziale Medien, Newsletter und direkter Traffic zeigen in der Regel sehr unterschiedliche Ergebnisse.

A/B-Tests für bessere Konversionsraten

Die effektivste Methode zur Verbesserung der Konversionsraten ist das systematische A/B-Testing (Split-Testing). Testen Sie eine Sache nach der anderen, um den Effekt zu isolieren:

  • CTA-Schaltflächen: Farbe, Text und Platzierung der Schaltfläche "In den Warenkorb".
  • Produktseiten: Layout, Bildgröße, Format der Beschreibung
  • Checkout-Flow: Anzahl der Schritte, Felder, Zahlungsreihenfolge
  • Preisgestaltung: Paketangebote, Sparplaketten, Zeilenpreise

Konversionsrate im Kontext

Die Konversionsrate sollte immer im Zusammenhang mit anderen Schlüsselkennzahlen betrachtet werden. Eine hohe Konversionsrate mit einem niedrigen durchschnittlichen Bestellwert (AOV) ist nicht unbedingt besser als eine niedrige Konversionsrate mit einem hohen AOV. Die wichtigsten zu kombinierenden Kennzahlen sind:

  • AOV (durchschnittlicher Bestellwert)
  • CLV (Kunden-Lebensdauer-Wert)
  • ROAS (Return on Ad Spend) - Rendite der Werbeausgaben
  • Warenkorbabbruchrate - der Prozentsatz, der den Warenkorb ohne Kauf verlässt

Zusammengenommen ergeben diese Zahlen ein vollständigeres Bild vom Zustand Ihres Online-Shops als die Konversionsrate allein.

Wir bei Shoporama kennen uns mit Online-Marketing aus

Wir beschäftigen uns selbst seit Jahrzehnten mit Online-Marketing. Als einziges Shopsystem im Land haben wir bereits mehrfach auf Konferenzen wie Marketingcamp, SEOday, Shopcamp, Digital Marketing, E-Commerce Manager, Ecommerce Day, Web Analytics Wednesday und vielen mehr gesprochen.

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