Notsituation

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  • Ihr Name und Ihr Webshop
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Anmerkungen: Dieser Service ist nur für kritische Situationen gedacht, in denen Ihr Webshop ausfällt oder schwerwiegende Probleme aufweist. Für regelmäßigen Support nutzen Sie bitte unsere normalen Supportkanäle.

Heatmap

Eine Heatmap ist eine visuelle Darstellung der Bereiche, in denen Nutzer in Ihrem Webshop klicken, scrollen und die Maus bewegen. Die Farbcodes zeigen, welche Bereiche die meiste Aufmerksamkeit erhalten und helfen Ihnen bei der Optimierung von Layout und Inhalt.

Was ist eine Heatmap?

Eine Heatmap verwendet Farben, um das Nutzerverhalten auf einer Webseite darzustellen. Warme Farben (rot, orange) zeigen Bereiche mit hoher Aktivität an, während kalte Farben (blau, grün) Bereiche mit geringer Aktivität kennzeichnen. So erhalten Sie einen intuitiven Überblick darüber, wie Besucher Ihre Seiten tatsächlich nutzen.

Heatmaps sind ein wichtiges Instrument für die Conversion-Rate-Optimierung (CRO), da sie den Unterschied zwischen dem vermeintlichen und dem tatsächlichen Nutzerverhalten aufzeigen.

Arten von Heatmaps

Es gibt verschiedene Arten von Heatmaps, die unterschiedliche Aspekte des Nutzerverhaltens aufzeigen:

Klick-Heatmap

Zeigt, wo Nutzer auf der Seite klicken. Sie zeigt, welche Schaltflächen, Links und Elemente die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen - und, was ebenso wichtig ist, welche ignoriert werden. Sie können feststellen, ob Nutzer auf Elemente klicken, die nicht anklickbar sind (frustrierende UX) oder ob wichtige CTA-Schaltflächen übersehen werden.

Heatmap zum Scrollen

Zeigt an, wie weit die Nutzer auf der Seite nach unten scrollen. Dies ist wichtig, um zu verstehen, ob Ihr Inhalt überhaupt angesehen wird. Wenn 80 % Ihrer Besucher nie über die ersten 500 Pixel hinaus scrollen, sollten Ihre wichtigsten Nachrichten und CTA-Schaltflächen ganz oben platziert werden.

Heatmap der Bewegung

Zeigt, wohin die Nutzer ihre Maus bewegen. Es gibt eine (wenn auch nicht perfekte) Korrelation zwischen Maus- und Augenbewegungen. Sie gibt einen Hinweis darauf, wo die Aufmerksamkeit der Nutzer liegt.

Aufmerksamkeits-Heatmap

Kombiniert Zeit und Sichtbarkeit. Sie zeigt, auf welche Teile der Seite die Nutzer die meiste Zeit verwenden. Sie ist der genaueste Indikator dafür, was das Interesse der Nutzer tatsächlich weckt.

Was können Sie aus Heatmaps lernen?

Heatmaps beantworten spezifische Fragen zu Ihrem Online-Shop:

  • Wird Ihr CTA gesehen? Wenn sich Ihre Schaltfläche "In den Warenkorb" an einer kalten Stelle befindet, sollte sie verschoben oder hervorgehoben werden.
  • Scrollen die Nutzer weit genug? Wenn sich wichtige Informationen unterhalb des Falzes befinden und die Scroll-Heatmap zeigt, dass nur 20 % dorthin gelangen, sollte der Inhalt neu organisiert werden.
  • Ist die Navigation intuitiv? Klick-Heatmaps zeigen, ob die Nutzer die richtigen Links finden oder verwirrt herumklicken.
  • Funktionieren Ihre Produktseiten? Überprüfen Sie, ob die Kunden mit den Produktbildern, Größenangaben, Bewertungen und anderen Elementen interagieren.
  • Gibt es Ablenkungen? Wenn Benutzer auf dekorative Elemente oder Bilder klicken, die keine Links sind, liegt ein UX-Fehler vor.

Beliebte Heatmap-Tools

Die am häufigsten verwendeten Heatmap-Tools für Webshops sind:

  • Hotjar: Die beliebteste Wahl. Kombiniert Heatmaps mit Sitzungsaufzeichnungen, Umfragen und Feedback. Kostenloser Plan für kleinere Websites.
  • Microsoft Clarity: Kostenloses Tool von Microsoft mit Heatmaps und Sitzungsaufzeichnungen. Keine Begrenzung des Datenverkehrs.
  • Crazy Egg: Fokussiertes Heatmap-Tool mit Scroll-Maps, Konfetti-Berichten und A/B-Tests.
  • Lucky Orange: Kombiniert Heatmaps, Aufzeichnungen und Live-Chat in einem Tool.

Die meisten Heatmap-Tools werden durch Hinzufügen eines JavaScript-Snippets zu Ihrem Online-Shop installiert. Bei Shoporama können Sie dies über den Google Tag Manager oder direkt in Ihrem Thema tun.

Heatmaps und GDPR

Heatmap-Tools sammeln Nutzerdaten und erfordern daher eine Cookie-Einwilligung gemäß GDPR. Stellen Sie sicher, dass Sie das tun:

  • Nehmen Sie das Heatmap-Tool in Ihre Cookie-Richtlinie auf.
  • Laden Sie das Skript erst, nachdem der Nutzer seine Zustimmung zu Statistik-Cookies gegeben hat.
  • Stellen Sie sicher, dass das Tool personenbezogene Daten (Formularfelder, E-Mails usw.) anonymisiert.

Bewährte Verfahren für die Heatmap-Analyse

  • Sammeln Sie genügend Daten: Warten Sie, bis Sie mindestens 1.000-2.000 Seitenaufrufe haben, bevor Sie Schlussfolgerungen ziehen. Wenige Datenpunkte führen zu unzuverlässigen Ergebnissen.
  • Segmentieren Sie: Vergleichen Sie Heatmaps von Mobilgeräten mit denen von Desktops, von neuen mit wiederkehrenden Besuchern und von verschiedenen Traffic-Quellen.
  • Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Seiten: Beginnen Sie mit Ihren wichtigsten Seiten - Startseite, Top-Produktseiten und Kasse - und analysieren Sie nicht die gesamte Website.
  • Kombinieren Sie mit anderen Daten: Verwenden Sie Heatmaps zusammen mit Google Analytics-Daten und Konversionsraten, um die Änderungen mit den größten Auswirkungen zu priorisieren.

Wir bei Shoporama kennen uns mit Online-Marketing aus

Wir beschäftigen uns selbst seit Jahrzehnten mit Online-Marketing. Als einziges Shopsystem im Land haben wir bereits mehrfach auf Konferenzen wie Marketingcamp, SEOday, Shopcamp, Digital Marketing, E-Commerce Manager, Ecommerce Day, Web Analytics Wednesday und vielen mehr gesprochen.

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